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Das Heimspiel der HSG Mörlen um den Aufstieg in die Landesliga wird Ihnen präsentiert von:
HSG Mörlen - TSG Oberursel II 21:21 (9:10)

Mit großem Engagement und Kampfgeist versuchten die Handballerinnen der HSG Mörlen im Rückspiel der Aufstiegsrelegation zur Landesliga den Fünf-Tore-Rückstand aus dem Hinspiel wettmachen. Es gelang nicht.
Mit 21:21 (9:10) trennte sich die HSG von der TSG Oberursel, die damit als dritter Aufsteiger feststeht.

Trotz des, vom Ergebnis her, unbefriedigten Ausgangs, war es ein tolles Handballerlebnis, das in den Köpfen haften wird. Die Halle war rappelvoll und es herrschte eine beeindruckende Atmosphäre. An der Unterstützung von außen, hat es nicht gelegen, dass Mörlen mit leeren Händen dasteht. Wie erwartet spielte Oberursel lange geduldige Angriffe und suchte den Weg zum Erfolg über Außen, den Kreis und in ein eins-gegen-eins Aktionen. Vom Rückraum kam wenig. Den Kreis hatte Mörlen gut im Griff. Da man nicht alles verteidigen kann, fielen zehn der TSG Tore über Außen und besonders in der Endphase auch etliche im 1:1. Hauptursache für das Scheitern der Mörler Frauen war die hohe Anzahl von insgesamt dreißig technischen Fehlern und Fehlwürfen. Darüber hinaus wurden im Deckungsverbund zu wenig Ballgewinne erzielt, um sie in Konter Tore ummünzen zu können.

In der ersten Hälfte ging es stets eng zu, wobei die TSG häufiger führte als die HSG. Nach dem Wechsel stabilisierte sich das Spiel der Gastgeberinnen. Gleich dreimal (12:10, 15:13 und 16:14) gelang es, sich mit zwei Toren abzusetzen. Das Vorhaben, mit einem weiteren Tor das Nervenkostüm der Gäste anzugreifen, misslang jeweils. Viel zu spät wurde realisiert, dass man auch aus dem Rückraum Tore werfen kann. Juliane Wagner stellte es mit drei Toren in der Endphase unter Beweis. „Es ist schade, ich hätte mich gerne mit dem Aufstieg verabschiedet“, meinte HSG-Coach Kim Winkes und ergänzte: „Wir haben daran geglaubt, es heute noch zu schaffen. Oberursel war aber abgeklärter als wir. Dass Regina Maibach heute vor einer solchen Kulisse Abschied nehmen konnte, freut mich ungemein“. Die Abschiedszeremonie für die „Grande Dame“ des Mörler Frauenhandball, geriet zu einem emotionalen Höhepunkt am Ende einer ereignisreichen Saison.

HSG Mörlen:
Maibach, Hahn; Schön, Heil, Franziska Dietz (3), Schneider (1), Juliane Wagner (6/1), Vetter, Kloppenburg (4/3), Wulf (1), Katharina Dietz (3), Eva Dietz (3)Hickel.
TSG Oberursel:
Gogolin, Neuner; Knoblauch (5/1), Kramp, Ried (2), Pfeffer, Brandscheid, von der Wehl, Stahl (3), Hofmann (1), Kahlstatt, Limbacher (8/2), Specht (2), Heydeck.
Schiedsrichter: Hoffelner/Krell - HSG Oberhessen / HSG Bensheim/Auerbach
Siebenmeter: 5/4 - 3/3
Strafzeiten: 8 Min. - 6 Min.
Zuschauer: 350


Peter Hett
Wetterauer Zeitung



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TSG Oberursel II - HSG Mörlen 24:19

War es das schon für die HSG Mörlen? Das war die meist gestellte Frage nach dem Hinspiel der Relegation um den Aufstieg in die Handball Landesliga der Frauen. Bei der TSG Oberursel II verlor die HSG mit 19:24. Eine überflüssige Niederlage, was aus dem Spielverlauf und dem zustande kommen hervor geht. Bei Oberursel war mit Elfi van der Wehl eine Spielerin aus dem Oberliga Kader dabei, dagegen fehlten bei der HSG mit Anna Dietz und Theresa Wagener zwei wichtige Spielerinnen. Mörlen erwischte einen guten Start führte schnell mit 3:0 (3.). Zwar konnte die TSG beim 5:5 (10.) wieder ausgleichen, die Gäste gaben aber weiter den Ton an. Bis zum 11:10 (Wulf/27.) lagen die Frauen aus der Wetterau vorn, verspielten diese Führung jedoch bis zur Pause.

Direkt nach Wiederbeginn brachten zehn schwache Minuten die Winkes-Sieben um eine glänzende Ausgangsposition für das Rückspiel. Oberursel zog in dieser Phase bis auf 18:13 davon. Die Mörler Zielsetzung konnte jetzt nur noch lauten, die zu erwartende Niederlage in einem Rahmen zu halten, der für das Rückspiel Chancen offen lässt. Juliane Wagner verkürzte in der letzten Minute auf 19:23, ein machbarer Rückstand. Zwei Sekunden vor dem Abpfiff kassierte Mörlen dann Gegentor Nr. 24. Ebenso ärgerlich wie die 13:12 Pausenführung der TSG eine Sekunde vor dem Halbzeitpfiff.

Das Fehlen von Anna Dietz machte sich schmerzlich bemerkbar. Es fand praktisch kein Spiel über den Kreis statt. Auch in Sachen 1. Welle lief überhaupt nichts. „In den ersten Minuten der zweiten Hälfte haben wir das Spiel verloren. Die Zahl der eigenen Fehler war zu hoch. Immer wenn wir nochmal dran waren, hat eine eigene Zeitstrafe mehr verhindert. Ärgerlich, aber es ist noch nicht vorbei.Heute dürfen sich alle ärgern und am Samstag greifen wir nochmal an“, bilanzierte Kim Winkes. „Als ernüchternd“, bezeichnete HSG-Chef Siggi Bläsche Ergebnis und Spielverlauf. „Wir hoffen jetzt mit Hilfe einer großen Kulisse im Heimspiel dem Ding noch eine Wende zu geben“, meinte er.
TSG Oberursel II:
Gogolin, Neuner; Knoblauch, Kramp (1), Ried (2), Pfeffer, Brandscheid, von der Wehl (8), Stahl (3), Hofmann (2), Kahlstatt, Limbacher (6/4), Specht (2), Heydeck.
HSG Mörlen: Maibach, Hahn; Schön (2), Heil (1), Franziska Dietz (1), Schneider (2), Juliane Wagner (7), Vetter (1), Kloppenburg (2/1), Wulf (3/1), Katharina Dietz, Bühler, Eva Dietz, Hickel.
Schiedsrichter: Haltrich/Zecher - TuS Griesheim/SG Egelsbach
Siebenmeter: 5/4 - 3/2
Strafzeiten: 2 Min. - 8 Min.
Zuschauer: 110

Peter Hett
Wetterauer Zeitung


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In zwei Relegationsspielen gegen die TSG Oberursel II, den Vizemeister des Bezirks Wiesbaden/Frankfurt, haben die Frauen der HSG Mörlen die große Chance sich den Aufstieg in die Landesliga zu sichern. Das Hinspiel findet am Donnerstag, den 10. Mai um 12.00 Uhr !!in der Sporthalle der Erich -Kästner-Schule in Oberursel statt. Die finale Entscheidung um den Aufstieg fällt dann im Rückspiel. Es wird am Samstag, den 12. Mai um 18.00 Uhr in der Frauenwaldhalle in Nieder Mörlen angepfiffen.

Gegenüber dem Gegner gehen die Wetterauer Frauen mit zwei gewichtigen Nachteilen in die Spiele. Nachteil 1: Die TSG Oberursel hat ihr letztes Punktspiel am vergangenen Wochenende absolviert und steht damit voll im Saft. Die HSG hingegen, absolvierte das letzte Punktspiel am 14. April. Über einen Zeitraum von vier Wochen die Spannung hochzuhalten war die Herausforderung für Trainerin und Mannschaft. Nachteil 2: Ein Trainingsunfall von Anna Dietz vor zwei Wochen. Sie erlitt einen Kreuzbandriss. 110 in der Punktspielrunde erzielte Tore zeigen ihren Wert für die Mannschaft auf. Daneben war sie auch im Abwehrbereich eine Konstante. Der erste Schock, den die Mannschaft durch ihre Verletzung erlitten hatte, ist verdaut und einer “Jetzt erst Recht “ Mentalität gewichen. “Jede muss und will eine Schippe drauflegen um für Anna zu gewinnen“ , meint Kim Winkes. Sie leitete in den letzten Monaten das Training und wird bei beiden Spielen das Sagen auf der Bank haben. Außer der verletzten Dietz, wird sie die derzeitige Bestbesetzung aufbieten.

Oberursel besitzt eine Mannschaft, die aus einer Mischung von erfahrenen Spielerinnen und etlichen “jungen Wilden“ besteht, die technisch gut ausgebildet sind. Sie wird von einem Dreier Team trainiert und setzt vorwiegen auf Tempohandball. Im Deckungsbereich verfügt man über zwei Systeme, einem sehr defensiv ausgerichteten 6:0 und einer 5:1 Formation, bei der die vorgezogene Spielerin häufig auf Pässe der Rückraumachse des Gegners spekuliert. Die Runde hat Oberursel mit 43:9 Punkten abgeschlossen. Neben den drei Niederlagen und einem Unentschieden, wurden acht Siege mit einem Vorsprung von einem bis drei Toren erzielt. Enge Spiele sind also kein Problem. In der 1. Mannschaft der TSG, dem diesjährigen Vizemeister der Oberliga Hessen, stehen etliche Spielerinnen, die aufgrund der U21 Regelung durchaus in den Relegationsspielen eingesetzt werden können.

Wie auch immer, die Erwartungen der Mörler Verantwortlichen gehen in Richtung zweier kampfbetonter, ausgeglichener Spiele. -Die Tagesform wird den Ausschlag geben. Wer sein Herz besser aufs Spielfeld bringt, mit der größeren Leidenschaft und Willen ausgestattet und weniger aufgeregt ist, hat entscheidende Vorteile-, lautet die Einschätzung von Kim Winkes zu den Spielen. Für die Mörler Torfrau Regina Maibach wird diese Relegation eine besondere Bedeutung haben. Das Rückspiel am Samstag soll das Letzte, in ihrer langen Laufbahn sein. Welches Geschenk sie sich zum Abschied wünscht, ist leicht zu erraten.
Wetterauer Zeitung

Saisonhöhepunkt für die Frauen der HSG Mörlen Die Punktspielrunde in der Handball Bezirksoberliga der Frauen ist zwar beendet, dennoch wartet auf die HSG Mörlen noch das absolute Highlight der Saison. Als Vizemeister des Bezirks Gießen hat die HSG die große Chance sich in zwei Entscheidungsspielen gegen den Vizemeister des Bezirks Frankfurt/Wiesbaden den großen Traum vom Aufstieg in die Landesliga zu erfüllen.

Da in unserem Nachbarbezirk die Runde erst am kommenden Wochenende beendet sein wird, steht weder der Gegner noch der genau Spieltermin derzeit fest. Nach aktuellem Stand geht es gegen die TSG Oberursel II. Das Hinspiel wird am Donnerstag, den 10. Mai ausgetragen.

Im Rückspiel hat die HSG Mörlen dann Heimrecht. Unsere HSG möchte das Spiel gerne am Samstag, den 12. Mai um 18.00 Uhr in der Nieder Mörler Frauenwaldhalle austragen. Dazu bedarf es jedoch noch der Zustimmung des Gegners.

Die Mannschaft hofft auf stimmgewaltige Unterstützung aller heimischen Sportfreunde !!
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Aller guten Dinge sind drei.

Seit der Einführung der Relegationsspiele zwischen der BOL Wiesbaden/Frankfurt und der BOL Giessen hat auch der Zweitplatzierte die Möglichkeit, in die Landesliga Mitte aufzusteigen. In den letzten beiden Spielzeiten spielte unsere Mannschaft jeweils lange um einen der begehrten ersten beiden Tabellenplätzen in der BOL Giessen mit. Letztlich mussten sie aber aus verschiedenen Gründen anderen Teams den Vortritt lassen.

Auch in dieser Saison standen die Zeichen für das Erreichen eines der vorderen Plätze nicht besonders gut. Nachdem die TSG Leihgestern, für die meisten Beobachter völlig überraschend, aus der Landesliga abgestiegen war, wurde die Mannschaft massiv verstärkt. Jedem war damit von vornherein klar, wer der Titelanwärter und erster Aufsteiger sein wird. Platz eins war damit vergeben.
Wie fast erwartet, werden sie mit allergrößter Wahrscheinlichkeit die Meisterrunde ohne Verlustpunkt abschließen, und sofort wieder in die Landesliga zurückkehren. Auf Grund dieser Situation war für unser Team das Saisonziel klar definiert – Tabellenplatz zwei, und die damit verbundene Qualifikation für die Relegationsspiele.
Dieses Ziel wurde vorzeitig erreicht. Darüber sind wir in unserer HSG sehr stolz, und gratulieren unseren Damen ganz herzlich. Wir freuen uns auf spannende Begegnungen gegen den Tabellenzweiten der BOL Wiesbaden/Frankfurt.


Unabhängig vom Ausgang der Relegationsspiele möchte ich schon jetzt Danke sagen. Danke an Marco Boller für die geleistete Arbeit als Trainer in den letzten Jahren. Danke an Kim Winkes, die sofort bereit war, die Mannschaft nach einer prekären Trainersituation bis zum Saisonende zu trainieren und zu betreuen. Und danke an die Fans, die Woche für Woche unser Team bei den Heim- und Auswärtsspielen unterstützen.
Siggi Bläsche







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