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Mörlen schnuppert an Überraschung 21:23 Niederlage in Kirchhain
Mit schlechten Vorzeichen trat man die Reise zum ungeschlagenen Tabellenführer an. Maibach, Birkenstock und Ratz fehlten, Werner hatte krankheitsbedingt 2 Wochen nicht trainiert und konnte desshalb nur wenig spielen, stand der Truppe aber auf der langen Samstagsreise zur Verfügung. Kirchhain hatte auch 3 fehlende Spieler zu beklagen. Jule Wagner, Caro Heil und Bianca Grundmann halfen heute aus.

Viel vorgenommen hatten sich die Frauen um Ersatzcaptain Lauer. Die brandgefährlichen Außenspieler des Gegners nahm man mit kurzer Deckung aus dem Spiel und wollte den Rest ins eigene Deckungszentrum drängen. Ganz wichtig war jedoch, dass man wusste heute musste alles passen um auswärts bei so einem starken Gegner punkten zu wollen. Vorweg das Fazit, Mörlen zeigte die beste Saisonleistung, doch Alles hat nicht gepasst.

Kirchhain startete schnell auf 2:0 und Mörlen wusste sofort, dass hier die Trauben sehr hoch hängen. Vielen beide Treffer abgefeuert jenseits der 9m-Linie. Mörlen nun mit starken zehn Minuten. Die Deckungsvariante schien zu fruchten und vorne war die Bereitschaft da, sich heute auch mal weh tun zu wollen. Nach 12 Minuten konnte man sogar mit 5:4 in Führung gehen. Dies sollte auch die einzige in dem gesamten Spiel bleiben. Kirchhain zog in den folgenden zehn Minuten auf 9:5 davon und bestrafte jeden Fehler der Mörlener Damen sofort.

Das letzte Drittel der ersten Halbzeit verlief so, dass Mörlen immer auf 3 Tore verkürzte, hinten einen Ball erkämpfte aber vorne frei nicht einwarf oder einen technischen Fehler produzierte und so einfach nicht herankam. 14:11 stand es als die heute bärenstarke Riehl 5 Sekunden vor Schluss einen Tempogegenstoß verwarf.

Die zweite Halbzeit verlief zunächst 20 Minuten in genau dieser Weise. In dieser Zeit kämpfte Mann vorbildlich, doch jede Chance anzuschließen wurde durch freistehende Würfe, Abspielfehler oder den Pfosten ausgelassen. Kirchhain zog sogar auf 6 Tore davon zum 20:14 in der 49. Minute. Die HSG setzte nun alles auf eine Karte, nahm 3 Spieler in Manndeckung und dies brachte Kirchhain kurzfristig total aus dem Konzept. Binnen 5 Minuten konnte man auf 22:19 verkürzen. Mehr sollte aber aus den gleichen Gründen wie bereits erwähnt nicht gelingen und man verlor verdient mit 21:23. Zu erwähnen sei heute beste Schiedsrichter-Leistung dieser Saison von Silke Kurek aus Neustadt.

Das Auftreten meiner Mannschaft hat mir heute gefallen. Wir sind als Team angetreten und waren sehr motiviert. An so einem Tag muss alles passen, wovon man bei einem 7m, 2 Tempogegenstößen, 8 technischen Fehlern und 7 freien Bällen vom Kreis nicht sprechen kann. Die Mädels haben sich heute selber um den Ruhm eines großen Erfolges gebracht. Sehr zufrieden hat mir heute das Druckverhalten meiner Mannschaft. Besonders meine Mitte hat heute sehr gut gespielt und zusammen haben Riehl und Stumm 10 Tore erzielt. Es hat nicht viel gefehlt heute. Nun müssen wir vor den schweren Hürden gegen Gettenau und Nordeck zuerst im Heimspiel gegen Weilburg nachlegen, damit wir nicht abrutschen. Heute haben mit Ratz, Werner, Birkenstock 3 wichtige Leute im Abwehrzentrum gefehlt, Martina ist hoffentlich in 14 Tagen wieder auf 100%, dazu Flaschi im Tor, sicherlich ein Grund, doch keine Ausrede, haben die Frauen doch gezeigt, dass Sie dies gut kompensieren können.

HSG: König, Grundmann (Tor); Riehl (7/2), Stumm (3/1), Obleser (3), Schneider, Chrissi Heil, Beddies (je 2), Lauer, Wagner (je 1), Philipp, Stecher, Caro Heil, Werner

Kirch: Bauerbach (6), Beuermann, Winkler (je 4), Hack (3), Kliem (2), Dechey (2/1), Jennemann, Stober, V. Schneider (je 1), Rauch, J.Schneider

gez. Carsten Schäfer
25. 10. 2009
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