 | | | | Bronze für die HSG – weibliche A-Jugend erfolgreich in der ersten Saison |
Das war doch was, letztes Saisonspiel für die weibliche A und 24 zu 14 gewonnen. Herzlichen Glückwunsch auf jeden Fall zu einem hervorragenden dritten Platz in der Abschluss-Tabelle der Bezirksoberliga. Damit spielten die im letzten Jahr als Meistermannschaft in die A-Jugend gewechselten Mädels, einmal mehr eine echt erfolgreiche Saison.
Die Gäst | gez. Stephan Beuthner 26. 03. 2007 |
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| | | Mega-Schwaches Spiel führt zur Klatsche – 29 zu 13 kampflos gegen Gedern/Nidda |
| Fast nicht zum Anschauen, das Spiel der weiblichen A auswärts gegen den neuen Meister der weibl. A-Jugend Bezirksoberliga (herzlichen Glückwunsch auch von dieser Stelle). Irgendwie standen alle Mädels der HSG heute neben sich: fünf verworfene Siebener, ein paar hochprozentige Chancen auf die Füße der Torfrau, statisches Angriffsspiel und teilweise | gez. Stephan Beuthner 18. 03. 2007 |
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| | | Schlafsand im Getriebe – Trotzdem locker mit 13 zu 22 gewonnen |
| Irgendwie muss in der Nähe von Braunfels die Sandgrube des Sandmännchens zur Schlafsandgewinnung sein. So mussten sich die von eher offensivem, flotten Jugendhandball verwöhnten Mörler Gäste schon mit einem schläfrig geführten männl. A-Jugendspiel die Wartezeit vor dem Spiel der weiblichen A-Jugend verkürzen und ähnlich unspektakulär ging es dann b | gez. Stephan Beuthner 11. 03. 2007 |
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| | | Sieg fällt zu niedrig aus – Mörlens weibl. A gewinnt 25 zu 17 |
| An diesem Spieltag offenbarte sich eine der Schwächen der weiblichen Jugend A: Die Mädels passen sich in Ihrer Spielweise wie ein Chamäleon den Möglichkeiten der Gegner an und spielen dann unter ihrem eigenen Niveau den vorgegebenen Schlafwagenhandball mit. So geschehen gegen Dutenhofen, in der ersten Halbzeit stand es einmal sechs zu null und sie | gez. Stephan Beuthner 4. 03. 2007 |
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| | | Karneval in Mörlen – 25 zu 14 gegen den aktuellen 2. Platz |
Da stellten sich die Zuschauer die Frage, warum Mörlen „nur“ auf dem Vierten ist, denn in diesem Spiel fielen die Tore fast wie bunte Konfettis auf dem Fassenachts-Zug. Mit nur einer Auswechselspielerin traten die Gäste an und das war für die weibliche A der HSG in dieser Verfassung einfach zu wenig.
Heute merkte man den Mörler Girls die gute S | gez. Stephan Beuthner 11. 02. 2007 |
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| | | Weibliche A schlägt sich selbst – 20 zu 25 Niederlage gegen Wettenberg |
| Der einzige der am heutigen Spieltag nicht geschwitzt hatte war der Schiri. Emotionslos pfiff er bereits das zweite Spiel und traf bei minimalem Laufpensum hin und wieder Entscheidungen, die den einen oder anderen Zuschauer in Wallung brachten. Die Angriffe wurden alle recht ausführlich augespielt – der Schiri pfiff kein einziges Mal Zeitspiel. Das | gez. Stephan Beuthner 21. 01. 2007 |
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| | | Vorweihnachtlich - Am ersten Advent Sieg gegen den Ersten |
| Sonntag – eigentlich der Tag zum Ausruhen und Entspannen, nicht so für die weibliche A und ihre Fans. Gegen den ersten Platz ging es bis nach Rabenau Londorf und dort erlebten die mitgereisten Eltern ein Wellental der Gefühle und vor allem auch einige Leistungshochs und Tiefs im Verlaufe der sechzig Minuten. Betroffen waren nicht nur die Spielerinn | gez. Stephan Beuthner 3. 12. 2006 |
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| | | Spannend – weibl. A siegt mit zwei Toren |
| Aufregend wars beim Spiel gegen Gedern. Gewonnen, mit 24 zu 22 und das immerhin, gegen den derzeitigen Tabellendritten, die Mannschaft aus Gedern. Es stand fast dauernd unentschieden oder man lag knapp hinten. Hin und wieder ließ sich die Abwehr der Heimmannschaft ganz schön durcheinander wirbeln, aber „heute haben alle gekämpft bis zum Schluss“, | gez. Stephan Beuthner 25. 11. 2006 |
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| | | Effizient - Mit Rumpelhandball zum verdienten 20 zu 11 - Sieg |
| Effizient zu sein heißt mit möglichst geringem Aufwand zum maximalen Ergebnis zu kommen – genau das trifft am heutigen Spieltag auf die weibliche A zu. Irgendwie kam man mit dem eher langweiligen Spiel der Gäste nicht zurecht. Heute war nicht der „Mörler Tag“, denn die mit sechs zu null defensiv aufgestellte, recht unbewegliche Abwehr der Gastmanns | gez. Stephan Beuthner 19. 11. 2006 |
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| | | Auswärts 35 zu 22 – Kantersieg für die weibliche A in Dutenhofen |
| Fast wärs ein Fassenacht-Sieg geworden 33 zu 22 wären am 11.11. passend gewesen. Aber man will ja nicht meckern, denn ohne Chance war die gastgebende Mannschaft an diesem Spieltag. Irgendwie stimmte heute auf der Platte alles: In der Abwehr wurden die Bälle erarbeitet und vorne wurde souverän eingenetzt. Waren die Mädels beim Anfeuern der männliche | gez. Stephan Beuthner 11. 11. 2006 |
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| | | Gegen Fernwald spielt Mörlen gerne – 25 zu 16 Sieg für die weibliche A |
| Das war doch was: 25 zu 16 gegen die HSG Fernwald. Heute spielte die Mörler Mannschaft mit so viel Druck auf die gegnerische Abwehr wie bisher bei noch keinem Spiel in dieser Runde. So kam es dann auch verdient zum Sieg. Bereits zur Halbzeit lagen die Mädels mit 5 Toren vorne und diesen Vorsprung baute man dann bis zum Ende des Spiels auf 9 aus. Di | gez. Stephan Beuthner 1. 10. 2006 |
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| | | Weibliche A: Sechs Siebenmeter verworfen – trotzdem unentschieden |
Zunächst sei festgestellt, die weibliche A hat nicht verloren sondern unentschieden 18 zu 18 gespielt. Deshalb fällt es dem Beobachter schwer zu verstehen, warum man nach dem Spiel mit hängenden Köpfen und schimpfend vom Platz geht.
Ehrgeiz hin oder her, an diesem Spieltag haben sich die Mädels locker selbst geschlagen. Die Torfrau aus Nordeck wu | gez. Stephan Beuthner 17. 09. 2006 |
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| | | Turnier in Wettenberg: Langer Turniertag endet mit fünftem Platz |
| Ganz schön viel vorgenommen hatte sich die Turnierleitung in Wettenberg. Acht Teams spielten den ganzen Tag um den Sieg. Zu lange Pausen für die Teams zwischen den Spielen und zwei Siege und zwei Niederlagen waren das Ergebnis dieses Mammutturniers. Für Coach Elke Heil war dies die letzte Gelegenheit zum Testen, kurz vorm Saisonstart. Waren es die | gez. Stephan Beuthner 3. 09. 2006 |
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| | | Saison 06/07 - Bezirksoberliga wir kommen |
| Viele altbekannte Teams und wahrscheinlich auf dem Spielfeld auch bekannte Gesichter werden der neuen weiblichen A in der kommenden Saison begegnen. Mit Coach Elke Heil haben die Mädels trotz schweißtreibender Konditionsarbeit Spass und die Zuschauer dürfen hoffen, dass es der jungen Mannschaft (einige der Mädels könnten noch B-Jugend spielen) geli | gez. Stephan Beuthner 6. 07. 2006 |
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