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Allgemeines


Partille 17.4
Am frühen Morgen ging es für die Mörler Jugend auf zu den Spielen.
Diesmal begann die Weibliche U21.
Unsere Mörler Mädels verloren mit 5:19 gegen die starken Schweden aus Lund. Im 2. Spiel präsentierte man sich viel besser. In der spannenden Schlussphase lief unseren Girls dann etwas die Zeit davon. Diese Problematik stellte Marcel Reif vor Jahren treffend dar, als er sagte: "Je länger das Spiel dauert, desto weniger Zeit bleibt." Am Ende verlor man unglücklich mit 13:14.
Um 09:05 Uhr begannen dann auch das 1. Spiel der männlichen U21. Die scheinbar müden ,,Jungs" zeigten ihr bestes Spiel des Turniers. Obwohl man mit 14:18 verlor, war man sehr zufrieden. Im 2. Spiel ging man dann frei nach Franz Beckenbauers Worten "ja gut es gibt nur eine Möglichkeit: Sieg, Unentschieden oder Niederlage" an. Mit diesem Motto gelang es dann der U21 den ersten Sieg einzufahren. Man konnte gegen die Kanadier an die Leistung des vorherigen Spiel anknüpfen und gewann verdient mit 18:16.
Mit einer deutlichen Niederlage startete die weibliche U18 in den 3. Spieltag man verlor mit 5:25. Die Analyse viel relativ kurz aus: "Verloren. Macht nichts. Nächstes Spiel gewinnen." (Branko Zebec) Gesagt, getan. Im 2. Spiel zeigte man eine überzeugende Leistung und man gewann mit 16:13 gegen die Norwegerinnen. Ein gewisser Felix Magath hätte zu der Leistung unsere Mädels mit Sicherheit folgendes gesagt: "Das war europäische Weltklasse!"
Etwas später startete nun auch die Männliche U16, das 1. Spiel ging an die klar körperlich überlegenen Norweger(7:17). Simon traf den Nagel auf dem Kopf als er Eike Immels Worte in die Rund warf: "Im großen und ganzen war es ein Spiel, das, wenn es anders läuft, auch anders hätte ausgehen können." Im darauffolgenden Spiel ging es um den 3. Tabellenplatz. Das Spiel ging, trotz zahlreicher Unterstützung der Fans, mit 13:17 an Lugi. Doch aufgrund der Verletzung von Tom wurde das Ergebnis schnell zur Nebensache. Gute Besserung, Tom! Denke bitte an Dragoslav Stepanovics bekanntesten Satz "Lebbe geht weida".
Nach den Spielen wurde sich beim Abendessen gestärkt, um anschließend an die Küste zu fahren. Manche Mutigen gingen bei 16°C ins Meer und ,,badeten".
Um 21:30 Uhr fuhren wir wieder zurück zur Schule und ließen den Abend ausklingen.

Boys 16

gez. Siggi Bläsche
7. 07. 2017
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