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Viele Wege fhren nach Freiburg

dies war das Motto der zweiten Damenmannschaft am Fronleichnamwochenende. Am Donnerstag, den 22.05.2008 trafen wir uns erst einmal zu einem gemütlichen Frühstück bei Elke, um uns für die „anstrengende“ Fahrt, welche uns bevorstand, zu stärken.
Dies getan, machten wir uns gegen 11.30 Uhr Richtung Süden. Mit einem Auto das, mehr aus Taschen, als aus Personen bestand, blickten alle euphorisch auf ein lustiges Wochenende im Schwarzwald.

Nach einer ca. 2 1/2-stündigen Fahrt erreichten wir unser Ziel ohne weitere Komplikationen. Zunächst meldeten wir uns an der Rezeption an und nahmen unsere Schlüssel in Empfang. Voller Erwartungen stürmten wir unsere luxuriösen Zimmer.

Doch statt ein kleines Nickerchen zu halten, machten wir uns auf den Weg in die Innenstadt von Freiburg, da unser Hotel außerhalb in Umkirch lag. Für Frauen im guten Alter war es natürlich eine Selbstverständlichkeit diesen Weg zu Fuß gehen. Mit einem leichten Umweg kamen wir nach wenigen Stunden auch dort an. Da auch Freiburg aus vielen Gastronomien besteht, haben wir uns in einer ansehnlichen Brauerei niedergelassen. Dort gab es alles von deftig bis mediteran.

Am Freitag stand uns eine schon vor längerer Zeit geplante Fahrradtour bevor. Bepackt mit Rucksäcken warteten wir vor dem Theater auf unseren Guide, der uns die Umgebung von Freiburg etwas näher bringen sollte. Jeder von uns bekam ein sehr bequemes Fahrrad, worüber ich sehr froh war, als ich erfuhr, dass die Rundfahrt drei Stunden dauern würde. Die Zeit verging wie im Flug und wir standen nun mit einem erweiterten Wissen über Freiburg wieder vor dem Theater. Patty und Kirsten erwarteten wir dann anschließend am nahe gelegenen Bahnhof. Beide waren leider erst am Freitag nachgereist. Alle hungrig von der Fahrt, machten wir uns auf den Weg, in das von unserem Guide vorgeschlagene Restaurant „Paradies“. Nach dem Essen konnten wir nur bestätigen, dass dieser Name gerechtfertigt ist. Auch dieser Tag neigte sich langsam dem Ende zu und bei einem netten Umtrunk machten wir es uns in dem Zimmer von Claudi und Elli noch ein wenig gemütlich.

Am Samstag machten wir uns wieder voller Tatendrang in die Innenstadt von Freiburg um unser schweres Portmonee zu leeren, mit anderen Worten: „Wir gingen shoppen“. Wir machten einen gemeinsamen Treffpunkt und eine Uhrzeit aus, da wir am Nachmittag einen weiteren Programmpunkt namens „Schauinsland“ auf unserer Liste hatten. Beim Projekt Schauinsland fährt man auf einem Roller bei über 1000-Meter Höhe einen Berg hinab. Da dies aus wettertechnischen Gründen leider nicht möglich war, fuhren wir wieder zurück in unser Hotel. Dort wurden unterschiedliche Aktivitäten, wie relaxen und Spiele spielen, in Anspruch genommen. Dieser Abend sollte noch einmal etwas ganz Besonderes werden. Und so suchten wir in unserem kleinen Vorort einen netten Italiener auf, um uns für den bevorstehenden Abend zu stärken. Dies erledigt, machten wir uns auf den Weg zu der hauseigenen Diskothek. Mit drei Dancefloors waren für alle Geschmäcker etwas dabei. So wurde viel gelacht, getanzt und ein leckerer Cocktail oder Ähnliches zu sich genommen.
Der Tag der Abreise stand uns nun bevor. Wir nahmen noch ein leckeres Frühstück zu uns, packten unsere viel zu überfüllten Taschen und machten uns auf dem Heimweg.

Um dieses nette Wochenende noch einmal Revue passieren zu lassen, gingen wir bei Ankunft in den Mörlener Hof und blickten auf ein viel zu kurzes, von unterschiedlichen Stimmungen geprägtes, Wochenende zurück.




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